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1200 n.Chr.  -  1400 n.Chr.

 

1202-1218   

[UBE 164] Erbteilung der Braunschweiger Herzöge Otto, (Sachsenherzog), Heinrich und Wilhelm

06.01.1204   

[UBE 168] das Kloster Lippoldsberg verkauft dem Kloster Pöhlde den Zehnten von Teistungenburg, Ferna, Jekendorf, Teistungen und Wintzingerode. Zeuge ist Heithenric de Lutterberc.

1205   

[Gud] fällt Herzberg an Otto IV.

22.06.1206   

[UBE 172] Graf Burchard von Scharzfels verkauft dem Kloster Reifenstein Güter zu Birkungen und das Patronat über die Kirche daselbst. Als Zeuge: Johannes de Warderode.

1207   

[Za] Die Ritter von Werxhausen erbauen und begütern eine Kapelle zur Ehre des Evangelisten Johannes.

12.06.1209   

[UBE 181] Erzbischof Siegfried II. von Mainz in einer Urkunde des Klosters Pöhlde

1209   

[UBE 191] in einer Urkunde des Landgrafen Hermann von Thüringen ist Zeuge Burchardus Comes de Scarthvelth

1216-1221   

  [Hi] Siegfried I. Bischof von Hildesheim

1216-1227   

  Papst Honorius III.

1218   

  [Gud] lebt Marie, die Wwe. Otto des IV. auf dem Schloß Herzberg

1218-1227   

  [Ho] Pfalzgraf Heinrich erhält die Würde als Sachsenherzog

1220   

  [Za] nach dem Tode Heidenreichs von Lauterberg behält Burchard die Verwaltung Lauterbergs allein. Ihm folgen Burchard IV (Albus-Weißkopf) und Burchard V. (Crispus-Krauskopf).

10.08.1221   

[UBE 211] Erzbischof Siegfried II. von Mainz in einer Urkunde für das Kloster Pöhlde

1221   

  [UBE 214] Erzbischof Siegfried II. von Mainz vermacht dem Kloster Pöhlde den Ort Ecklingerode.

1221   

  [Max] vermachen Burchard von Scharzfeld und Heinrich von Lauterberg dem Kloster Pöhlde ihren Zehnten in Hagen und Hermelingerode. Weil es aber Mainzer Lehen war, so gaben sie der hohen Stiftskirche zu Mainz drei Hufen in Immenhausen, worauf sie vom Erzbischof Siegfried die Konfirmation erhielten.

1221-1246   

  [Hi] Konrad II. Bischof von Hildesheim

1222   

  [UBE 215] als Zeugen Burchardus de Schartvelt und Bruder Hendenricus de Lutherberck, Ludolphus de Plesse, Hendenricus Rime

1224   

  [UBE 222] in der Urkunde des Klosters Pöhlde mit dem Kloster Reifenstein als Zeugen Heydenricus Comes de Lutterberch, Comes Burchardus de Schartfelde et Fratres sui

1224   

  [UBE 223] Konrad und Otto von Everstein geben ihre Güter in Helekenrode an Heinrich von Braunschweig zurück auf Bitten von Basilius von Osterode, der sie als Unterlehen hatte. Als Zeuge Heidenreich Rieme

1224   

  [RThür 112] Johannes, Propst vom Kloster Pöhlde verkauft mit Zustimmung seines Kapitels und seiner Vögte, der Grafen Heidenreich von Lauterberg und Burchard von Scharzfeld um 106 Mark dem Kloster Reifenstein Güter zu Dingelstädt.

1225   

  [UBE 225] Heinrich von Sachsen schenkt dem Kloster Walkenried Güter u.a. in Helekinroth.

1225   

  [UBE 226] König Heinrich VII. schenkt Güter u.a. in Helekinroth, frei von jedem Vogteirecht dem Kloster Walkenried.

1225   

  [Schna] Verfassung des Sachsenspiegels (Rechtsniederschrift)

1226   

  [Max] hat Herzog Heinrich von Sachsen, Heinrich des Löwen ältester Sohn alle seine Erbgüter in Pöhlde dem Kloster Pöhlde geschenkt.

1226   

  [Max] Hermann von Bartelfelde gibt zu seiner Gemahlin Bertheidis und seiner Brüder Heinrich, Dietrich und Berthold Heil mit Genehmigung der Grafen Burchard von Lutterberg und Burchard von Scharzfeld dem Kloster Pöhlde die Kalandshove in Königshagen. Ebenso gab Albert von Eberstein dem Kloster Pöhlde den Fruchtzehnten in Radolveshusen.

1227-1235   

  [Ho] Sachsenherzog Otto das Kind

1227-1241   

  Papst Gregor IX.

1228   

  [RThür 3/32] Heidenreich, Graf von Lauterberg, bekennt mit Zustimmung seiner Verwandten, der Grafen Burchard der Ältere, Burchard der Weiße und Burchard Struvonis von Scharzfeld, der Johanniskirche zu Pöhlde das Dorf Klein-Königshagen verliehen zu haben.

1228   

  [vWi] Graf Heidenreich von Lutterberg überläßt dem Kloster Pöhlde für eine Schuld von 100 Mark, welche er an das Kloster hatte, das Gut Klein-Königshagen, wahrscheinlich Wenigenhagen. (Leu a.p. s.62 und 72).

1228   

  [Max] Burchard II. von Lutterberg hat auf die Mahnung seiner Mutter Adelane dem Kloster Pöhlde die Advocatie des Dorfes Klein-Königshagen gegeben, damit ihre wie ihrer Vorfahren Leiber in diesem Kloster beerdigt würden.

1228   

  [Za] hat Graf Heidenreich von Lauterberg mit Consens seiner Vettern, der Grafen von Scharzfeld, namentlich Burchard des Älteren, Burchard des Weißen und Burchard des Struven das Gut Klein-Königshagen mit allem Recht und Gerechtigkeiten und der zustehenden Advocatur, zur Erlangung der Vergebung seiner Sünden an die Pöhlder Stiftskirche verschenkt... wegen einer Schuld von 100 Mark.

1228   

  [vWi] hält Klein-Königshagen für Wenigenhagen.

1230-1254   

  [Za] Herewica, Propst im Kloster Pöhlde

n. 1230   

  [UBGö 5] Burchard Graf von Scharzfeld schenkt dem Kloster Pöhlde das Dorf Klein-Königshagen (parva regis indago) mit der Vogtei.

1230   

  [Kü] Wadderodt UBE

10.06.1230   

[Za] [Kniep] Propst Herewica verkaufte einige Güter in Watterod, den halben Zehnten in Monikerod und die Advokatur über sechs Hufen bei Pöhlde an den damaligen Castelan des Schlosses Herzberg, Hugo von Dornefeld. Da über diesen Verkauf ein Streit ausbrach, der in Ellrich in Gegenwart von Dietrich, Graf von Hohnstein, Graf Albrecht von Clettenberg und Graf Burchard von Scharzfeld und seinen beiden Brüdern geschlichtet wurde, erhielt der Castellan sein Geld und das Kloster die Güter wieder zurück. (Reg. Thür.III Nr. 110)

10.06.1230   

[UBE 237] Die Grafen von Scharzfeld u.a. erklären den Kaufvertrag des Hugo von Dornefeld mit dem Propst Herewig von Pöhlde nach Rückerstattung des Geldes für aufgelöst, betreffend die Güter Wadderodt, Monneckerodt und Pöhlde. Zeugen Hedenricus Corrigia, Tidericus Mutzevall.

1230   

  [UBE 240] Urkunde Herzog Heinrich von Sachsen mit dem Kloster Walkenried über Güter in Hilkerode.

1230   

  [UBE 241] Erzbischof Siegfried II. belehnt den Grafen von Eberstein nach dem Tode Heidenreich von Lauterberg.

1230   

  [UBE 243] Graf von Eberstein bestätigt dem Kloster Pöhlde den Zehnten zu Rollshausen.

1230   

  [UBE 244] Urkunde des Grafen Burchard von Scharzfeld mit dem Kloster Reifenstein.

1230   

  [UBE 246] Urkunde des Propst Johann von Pöhlde, u.a. über den Zehnten zu Obernfeld.

1230   

  [UBE 247] die Grafen von Wohldenberg resignieren dem Erzbischof von Mainz den Zehnten zu Ecklingerode zugunsten des Klosters Pöhlde.

1231   

  [UBE 249] Agnes und Otto II. von Bayern in der Urkunde für das Kloster Walkenried über Güter in Hilkerode.

13.05.1233   

[RThür 17] Burchard der Weiße und Burchard der Krause, Grafen von Lauterberg, und ihres Bruders Wwe. Adelane samt ihren Kindern, schenken zu einer Memorie für sich und ihre Eltern dem Kloster Hilwartshausen Güter. Zeuge Propst Herewica in Pöhlde.

1233   

  [UBE 526] Äbtissin Gertrud von Quedlinburg kauft Güter in Duderstadt zurück.

1235   

  [Schna] Neue Teilung des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg. Auf dem Reichstag zu Mainz erhält Otto das Kind die geteilten Erbgüter in eine Hand als Herzogtum Braunschweig-Lüneburg. (Ende der Sachsenherzöge). Auf Hessisch-Thüringischem Gebiet erhält er das Gericht Leineberg und die Mark Duderstadt. Vom Welfenlande wird der südliche Göttinger Teil wegen seiner Lage (over) Harz und Solling auch das Land Oberwald genannt.

1235   

  [UBE 264] Urkunde der Kirche Bilshausen und Kloster Walkenried

1236   

  [UBE 265] Erzbischof Siegfried III. gibt dem Kloster Marienfeld Güter in Nesselröden und Langenhagen.

1236 - 1247   

   [UBE 267] Landgraf Heinrich von Thüringen kauft vom Stift Quedlinburg Güter in der Mark Duderstadt.

1237   

  [UBE 269] die Grafen von Lauterberg bezeugen die Beilegung des Streits von Bodenhausen mit dem Kloster Walkenried in Bernshausen. Zeuge Heidenricus Rime.

1240   

  [Max] Nach dem Brande vom Ende des 12. Jh. im Kloster Pöhlde, durch den das Kloster sehr gelitten hatte, wird das Kloster durch den Havelbergschen Bischof Wilhelm neu eingeweiht.

1240   

  [Za] verschiedene Bischöfe haben denjenigen 40 Tage Ablaß versprochen, die Weihnachten, Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten nach dem Kloster eine Wallfahrt machen.

1240   

  [JoWo] Beginn des Rathausbaus in Duderstadt

M. 13. Jh.   

   [Kü] Saltus Rume

um 1240   

   

  [UBE 290] Graf Burchard von Scharzfels verkauft dem Kloster Pöhlde den Rhumesprung (que vocator saltus Rume) unter Propst Herewica (1228-1242) für 16 Mark Silber.

  [Leu] an der Fischerei auf dem See bei Bernshausen hatten die Lauterberger ihren Anteil sowie das Recht, in der Rhume zu fischen Diese verkaufte Graf Burkhard dem Propst Herewich in Pöhlde für 16 Mark fein Silber. (Annale Pöldensis 75/80).

1241   

   

  [Max] Burchard III. bestätigt die Schenkung seines Vaters von 1228 und gibt seine Einwilligung, daß Burchard Struve von Lauterberg die Advocatie des Klosters Pöhlde dem Propst Herewich verpfändet.

  [Max] mit Genehmigung von Herzog Otto Puer, ohne daß sie jemals wieder eingelöst wäre.

1241   

  [Za] ebenso, nachdem die Grafen von Lauterberg das Advocaturrecht nicht wieder einlösten, richtete Herewic ein Gesuch an Herzog Otto von Braunschweig, den Schutz des Klosters selbst zu übernehmen. Der Herzog gab die Genehmigung, nach ihrem Gefallen von seinen Lehnsvasallen einen Unterschutzvogt an seiner statt zu wählen.

1241   

  [Max] Graf Burchard Struvo von Lutterberg gibt dem Kloster Pöhlde die Advocatie über eine Hufe zu Haghe, welche er für anderthalb Mark an den Ritter Hermann von Uder verpfändet hatte.

1241   

  [UBE 299] Äbtissin Gertrud von Quedlinburg belehnt Heinrich von Thüringen mit Duderstadt.

1242   

  [Za] Die Herzöge von Braunschweig - Lüneburg, hauptsächlich die Grubenhagener Linie, haben, weil das Kloster in diesem Fürstentum lag, die Schutzherrschaft gehabt bis zur Auflösung.

1243-1254   

  Papst Innozens IV.

1246-1257   

  [Hi] Heinrich I. Bischof von Hildesheim

1247   

  [UBE 320] Herzog Otto von Braunschweig schließt mit Äbtissin Gertrud von Quedlinburg einen Vertrag über die Belehnung mit Duderstadt. Genannt wird Hermann Remen

1247   

  [UBDud 1] Privileg Herzog Otto des Kindes für Duderstadt

1247   

  [UBE 327] die von Hardenberg schenken dem Kloster Reinhausen 2 Hufen in Rüdershausen

um 1250   

  [Kü] Rumespringe UBE

1250   

  [UBE 343] Baldwin von Herzberg überträgt der Kirche zu Rhumspringe eine Hufe gegen die Verpflichtung zu einer Memorie.

In Nomine Sancte et individue Trinitatis. Notum sit omnibus Christi fidelibus, quod honorabilis Miles Baldewinus de Herteßberge pro Reverencia Dei et beati Servatii contulit Ecclesie in Rumespringe Mansum unum sub ea forma, quod ab heridibus redimeretur quod factum est auxilio C.(onradus) Sacerdotis et aliorum fidelium. Contulit libertatem huius mansi sine omni servitio sub ea condicione, ut Sacerdos illius Loci et successores eius imperpetuum habeant memoriam Patris Domini B. iodanis et Matris sue Iutten et Odilie. Testes huius donatinis sunt: Honorati viri W.(ernerus) Sacerdos de Hertzberge et H. Sacerdos de Hewelinherod et C.(onradus) Sacerdos de Rumespringe et B. Advocatus de Hertzberge et plures utrius que sexus. Nesquid in posterum emergat huic facti, contra dictores omnes abicimus et ut hec rata inconvulsa irrefragabiliter permaneant. Sigilli nostri depressum Domini Ducis Sigillo corroboravimus.

1250   

  [GM 1/1965] durch Fürsprache Eckbrechts von Osterode schenken die Grafen Burchard und Sigbodo von Scharzfeld dem Kloster Pöhlde eine Hufe Land in Rhumspringe. Den Lauterbergern gehört u.a. der Zehnte in Rhumspringe.

1250-1270   

  [KBRh] Conrad, Pfarrer in Rhumspringe

1252   

  [Za] Nach dem Ableben von Herzog Otto I. von Braunschweig folgte ihm Herzog Albrecht von Braunschweig-Lüneburg. Derselbe machte dem Kloster Pöhlde das Jus Patronatus der Albanikirche zu Göttingen streitig, wogegen Propst Herewic Einspruch erhob.

1252   

  [UBE 354] Urkunde Albrecht der Jüngere, Herzog von Braunschweig und Kloster Walkenried über Güter zu Hilkerode. Zeuge Baldevinus de Hertesberg.

1252-1267   

  [UBE 357, 1252] [Ho] Albrecht und Johann, Herzöge von Braunschweig, gemeinschftlich

1254   

  [Za] in dem Proceß gegen Herzog Albrecht von Braunschweig erhält Propst Herewica Recht über die Patronatsrechte an der Albanikirche zu Göttingen. In einem Vergleich erhielt das Kloster Pöhlde für die Rechte an der Albanikirche Rechte an der Kirche zu Roringen übertragen, nebst allem Zubehör.

1254-1260   

  [Za] Johannes II. Propst im Kloster Pöhlde

1254-1261   

  Papst Alexander IV.

1254-1273   

  [Hi] Interregnum. (Königslose Zeit).

1257-1260   

  [Hi] Johann I. Bischof von Hildesheim

1257   

  [UBE 388] Vertrag zwischen den Grafen von Scharzfeld und Lauterberg und Heidenreich von Mutzevall.

1259   

  [UBE 406] Vertrag zwischen dem Rat zu Osterode und dem Kloster Pöhlde. Zeugen Hermann von Pöhlde, Henricus de Rodewigeshusen.

1259   

  [UBE 407] Urkunde zwischen Reiner von Seulingen und dem Stift Quedlinburg über Güter zu Tidershusen. Zeugen Gherehardi Milites Dicti Corrigia, Heidenricus de Munigheroth.

1260-1263   

  [Za] Bertram I. Propst im Kloster Pöhlde

1260-1279   

  [Hi] Otto I., Bischof von Hildesheim

1260   

  [Max] Urkunde Burchardus und Sigbodo von Scharzfeld und dem St. Jacobikloster zu Osterode wegen Güter zu Steina und Lonau.

1260   

  [UBE 417] Propst Bertram und der Konvent zu Pöhlde kaufen von dem Osteroder Bürger Heinrich den Zehnten zu Klapperodt. Zeuge Basilius de Woldershusen

1261   

  [UBE 427] Burchard von Lauterberg und Burchard von Scharzfeld schenken dem Kloster Pöhlde Kahn und Fischgerechtigkeit zu Bernshausen.

1261   

  [Za] Ritter Balduin von Herzberg schenkte eine Freihufe in Rhumspringe dem Kloster Pöhlde mit der Bedingung, daß der Pfarrer von Rhumspringe seiner Eltern Memorie halten solle.

1261-1264   

  Papst Urban IV.

1262   

  [UBE 437] Albrecht de Gleichenstein nennt sich Comite de Scartvelt.

1263-1267   

  [Za] Johannes II. Propst im Kloster Pöhlde

1263   

  [RThür 261] Burchard, genannt der Weiße, Graf von Lauterberg, verkauft dem Propst Johann von Pöhlde einen bei Pöhlde gelegenen Hof (Klapperoth?)

1263   

  [Za] Propst Johannes II. von Pöhlde kauft von Graf Burchard dem Weißen von Lauterberg einen Meierhof, der an das Kloster angrenzte.

1263   

  [UBE 444] Graf Burchard der Weiße von Lauterberg bezeugt, daß seine Tochter Hildegund dem Kloster Pöhlde Güter zu Lippoldshausen geschenkt hat. Zeuge Heidenricus Mutzevall, Hermannus Corrigia

1263   

  [JoWo] Propst Johannes II. im Kloster Pöhlde kauft einen Meierhof in Rhumspringe von Burchard von Lauterberg

26.08.1264   

[RThür 157] Burchard von Scharzfeld hat mit Genehmigung seiner Erben dem Kloster Pöhlde seinen Zehnten in Pöhlde dem Erzbischof von Mainz als dem Lehnsherrn für 21 Mark Silber vermacht.

26.08.1264   

[RThür 158] Burchard Graf von Scharzfeld, läßt dem Erzbischof von Mainz den 3 Mark jährlich betragenden Zehnten zu Pöhlde brieflich auf, um später die Resignation mit Hand und Mund persönlich zu wiederholen, weist dem Erzbischof als Ersatz für den dem Kloster Pöhlde frei zu übertragenden Zehnten Konsens seines Bruders, des Grafen Sebodo, seiner Söhne Heidenreich, Sebodo, Burchard, Ernst, Hermann und Heinrich und seiner übrigen Erben die Hälfte des Dorfes Güntersen an.

26.08.1264   

[RThür 159] Burchard, Graf von Scharzfeld bekennt, von dem Kloster Pöhlde 16 Mark geprägten Silbers erhalten und mit Konsens seiner Erben seine Anrechte an dem Zehnten des Dorfes Pöhlde, die er von seinem Schwiegervater, dem Grafen von Eberstein und dessen Brüdern besitzt, aufgelassen zu haben.

1265 - 1802   

   Kloster Teistungenburg Zisterzienserinnenkloster.

30.06.1266   

[UBE 462] Werner von Werxhausen und dem Kloster Pöhlde. Zeugen Heidenricus Miles de Mynhigerot, Heidenricus Dictus Mutzevall.

1267-1279   

  [Ho] Albrecht der Große, Herzog von Braunschweig

1267-1291   

  [Za] Bertramus, Propst im Kloster Pöhlde

10.06.1267   

[UBE 474] Werner, Richter des Kapitels zu Nörten und Dietrich von Hardenberg bezeugen einen Vergleich zwischen Dietrich von Bockelnhagen und dem Kloster Pöhlde bezüglich der Zehnten zu Pöhlde und Elbingen.

10.06.1267   

[UBE 475] Herzog Albrecht von Braunschweig - Kloster Pöhlde wegen des Zehnten zu Pöhlde

1267   

  [Ho] Aufteilung des Herzogtums Braunschweig zwischen Albrecht und Johann. Albrecht erhält Braunschweig

1267   

  [UBE 484] Dietrich von Bockelnhagen wird wegen des Zehnten zu Pöhlde, Elbingen und Möncherode verglichen. Burchard Albus von Lauterberg und Söhne Otto und Heidenricus, und Heidenricus, Vogt Dictus Mutzevall, Heidenricus de Minnigerodt, Gerhardo Corrigia, Heidenrico Corrigia und Sifrido Fratre suo, werden als Zeugen genannt.

1269   

  [Kü] Wadderode UBE

1269   

  [Max] kam die vorbereitete Teilung zwischen Albrecht und Johann, Herzögen zu Braunschweig zustande. Albrecht bekam u.a. das sogenannte Untereichsfeld und das Land Oberwald (Göttingen), Scharzfeld und Lauterberg bleiben bei Braunschweig.

09.08.1269   

[UBEIN] Graf Ludwig von Everstein bezeugt, daß Dietrich von Negenborn und seine 4 Söhne Hatwich, Gerold(Berthold), Alexander und Dietrich auf ihre Ansprüche an Güter des Klosters Pöhlde zu Wadderode vor ihm und dem Rate zu Einbeck völlig verzichtet haben.

09.08.1269   

[UBE 504] Propst Bertram des Klosters Pöhlde bezeugt, daß Dietrich von Negenborn und dessen 4 Söhne auf Ansprüche zu Wadderode verzichten.

09.08.1269   

[UBE 505] Graf Ludwig von Everstein bezeugt den Verzicht auf Wadderode

09.08.1269   

[UBEb 51] Graf Ludwig von Everstein bezeugt, daß Dietrich von Negenborn und seine 4 Söhne, Hatwich, Gerold, Alexander und Dietrich auf ihre Ansprüche an Güter des Klosters Pöhlde zu Wadderode vor ihm und dem Rate zu Einbeck völlig verzichtet haben.

1269   

  [UBE 513] Basilius von Wollershausen überläßt dem Kloster Pöhlde Güter zu Bockelnhagen, den Zehnten zu Klapperodt und Goslar

1269   

  [UBE 514] Basilius von Wollershausen resigniert dem Erzbischof von Mainz den Zehnten zu Klapperod.

1270   

  [Leu] Ritter Balduin von Herzberg vermacht dem Kloster Pöhlde eine Freihufe in Rhumspringe, wobei der Pfarrer Conrad des Dorfes erwähnt wird.

1274   

  [Kü] Rumespringe UBE

1274   

  [Kü] parva indagine UBE

1274   

  [Kü] parva indago UBE

1274   

  [UBE 547] Graf Burchard von Scharzfels überträgt dem Kloster Pöhlde das Eigentum von einer Hufe zu Rhumspringe, welche Dietrich von Seulingen, seligen Andenkens, dessen Bruder Reiner für 8 Mark zum Seelenheil ihrer Mutter Mechthild an das Kloster verkauft haben.

1274   

  [Za] Burchard und Sigbodo von Scharzfeld schenken den vierten Teil des Zehnten und 2 Hufen in Kleinhagen dem Kloster Pöhlde und geben freie Hand, in der Rhume zu fischen.

1274   

  [UBE 548] die Grafen Burchard und Sibodo von Scharzfels übertragen dem Kloster Pöhlde als Eigentum 1/4 des Zehnten und 2 Hufen zu Kleinhagen, (parva indagine), den Rhumesprung und noch eine andere Hufe in Rumespringe...item mansus dictum Cadelhani Ecclesie iam prefate..... die 2 Hufen zu Kleinhagen, die es für 18 Mark von dem Ritter Heinrich von Kleinhagen gekauft hat. Die andere Hufe "mansus piscatorum" in Rhumspringe.

1274   

  [UBE 549] Graf Burchard von Scharzfeld resigniert dem Erzbischof von Mainz zugunsten des Klosters Pöhlde den Zehnten zu Kleinhagen.


NACH OBEN

1278   

  [Za] Kloster Pöhlde kauft den Zehnten zu Westerode von Werner von Seulingen

1278   

  [UBE 583] Johann und Werner von Westerode geben dem Erzbischof den Zehnten zu Westerode zugunsten des Klosters Pöhlde

1279-1285   

  [Ho] Heinrich, Albrecht und Wilhelm, Herzöge von Braunschweig.

1279-1310   

  [Hi] Siegfried II. Bischof von Hildesheim

1279   

  [Max] zweite Teilung des Herzogtums Braunschweig. Heinrich Mirabili (der Wunderliche) erhält Grubenhagen mit Scharzfeld und Lauterberg, Gieboldehausen und Duderstadt

1279   

  [UBDud 6] Herzog Heinrich der Wunderliche verleiht der Stadt Duderstadt das Stadtrecht der Stadt Braunschweig

1281   

  [UBE 596] als Zeuge Otto von Lauterberg

ab 1282   

  werden Urkunden auch in NHd Sprache verfaßt.

1282   

  [UBE 603a] König Rudolf entscheidet in dem anwährenden Kriege zwischen dem Erzbischof von Mainz und dem Landgrafen Heinrich von Hessen.

1282   

  [Za] Bischof Johannes hat einen Altar im Kloster Pöhlde eingeweiht zu Ehren des hl. Nikolaus, Maria-Magdalena und Epiphanias und bestimmt, daß alljährlich das Gedächtnis der Einweihung gefeiert werden soll. Die Besucher erhielten einen Ablaß von 100 Tagen.

1284   

  [Za] für das Kloster Pöhlde werden 24 Stühle aus Eichenholz geschnitzt. 12 zur Linken im Chor erhalten Bildnisse von 12 Propheten, die 12 zur Rechten Bildnisse der 12 Apostel.

1285-1292   

  [Ho] Wilhelm, Herzog von Braunschweig

1285   

  [Kü] Clapparodth Max

1285   

  [Kü] Clapperodt Max

1285   

  [Kü] Wadderoth Max

1285   

   

  [vWi] Gisela von Rodewigeshusen verkauft dem Kloster Pöhlde den Hof Clapperod und den Zehnten daselbst. (Leu a.p. S.76)

   [Max] Graf Heidenreich von Lauterberg, Giselher von Rodewigshausen und dessen Schwestersöhne Gottfried und Heinrich von Rokkersleben verkauften dem Kloster Pöhlde die Ackerländerei eines bei dem Hofe Clapperoth gelegenen Waldes, 27 Morgen haltend, welche ihnen zugefallen waren, als die umliegenden Dörfer Pöhlde, Barckefeldt, Woldershusen, Rodewigeshusen, Ruhmespringe und die beiden Höfe (Curiae) Wadderodt und Clapperodt diesen Wald teilten, und der Graf übertrug zugleich das Eigentumsrecht dieser Morgen, das ihm allein nach Erbrecht zustand, demselben Kloster.

1285   

   

  [Leu] Kloster Pöhlde erhält von Giseler von Rodewigshusen den Hof Clapperodt und den Zehnten daselbst für 9 Mark Silber. Graf Heidenreich von Lutterberg hat seinen Anteil von dem Hof Clapperod dem Convent geschenkt (p.57)

  [Max] Giselehr und seine Schwestern scheinen Eigentümer, die Grafen von Lauterberg Lehnsherren gewesen zu sein. Giselhers Schwestersöhne, Gottfried und Heinrich von Rokersleben verkauften dem Kloster Pöhlde die Ackerländerei eines bei dem Hofe Clapperodt gelegenen Waldes, 27 Morgen haltend, welche ihnen zugefallen waren, als die umliegenden Dörfer Pöhlde, Woldershausen, Rodewigshausen, Rhumspringe und die beiden Höfe Wadderodt und Clapperodt diesen Wald teilten, und der Graf übertrug zugleich das Eigentumsrecht dieser Morgen, das ihm nach Erbrecht zustand, dem Kloster Pöhlde.

1285   

   

  [vWi] Gisela von Rodewigeshusen verkauft dem Kloster Pöhlde den Hof Clapperod und den Zehnten daselbst. (Leu a.p. S.76)

  [Max] Graf Heidenreich von Lauterberg, Giselher von Rodewigshausen und dessen Schwestersöhne Gottfried und Heinrich von Rokkersleben verkauften dem Kloster Pöhlde die Ackerländerei eines bei dem Hofe Clapperoth gelegenen Waldes, 27 Morgen haltend, welche ihnen zugefallen waren, als die umliegenden Dörfer Pöhlde, Barckefeldt, Woldershusen, Rodewigeshusen, Ruhmespringe und die beiden Höfe (Curiae) Wadderodt und Clapperodt diesen Wald teilten, und der Graf übertrug zugleich das Eigentumsrecht dieser Morgen, das ihm allein nach Erbrecht zustand, demselben Kloster.

1285   

  [Max] bekam das Kloster Pöhlde von Herzog Heinrich dem Wunderlichen einen Hagen, den Kulenbeek (Kaltenbach) genannt, der sich bis an den Rhumewald erstreckte.

1286   

  [Kü] Clapperodt UBE

1286   

  [Kü] Clapperodth vWi

1286   

  [Kü] Rumespringe UBE

1286   

  [Kü] Wadderoth vWi

1286   

  [Max] erkaufte der Convent den Zehnten in Clapperod von dem Bürger Heinrich in Osterode und dessen Söhnen Berthold, Friedrich und Ekbert für 9 Mark.

01.03.1286   

[UBE 617] Graf Heidenreich von Lutterberg schenkt seinen Anteil an dem Gute Clapperod dem Kloster Pöhlde. (Leu ap 57)

02.03.1286   

[Kni] Heidenreich Graf von Lutterberg verkauft gemeinsam mit Giseler von Rodewigeshusen und mit den beiden Söhnen seiner Schwester, Godfried und Heinrich, genannt von Rokersleven und mit Zustimmung aller Erben dem Kloster Pöhlde Grundstücke des an die Curia dicta Clapperodth angrenzenden Waldes, welche den Verkäufern bei der 1285, Sept. 16. bewirkten Teilung des Waldes unter die um den Wald herum gelegenen Dörfer und die "due (sic) Curie Wadderoth et Clapperodth" zugefallen waren.

1287   

  [UBE 626] Feierliche Vereinbarung zur Bestellung von Schiedsrichtern in ihrem Sreit zwischen Erzbischof Heinrich II. von Mainz und den Herzögen von Braunschweig

27.10.1287   

[UBE 655] in der Urkunde als Zeuge: Johannes de Rumesspringhe.

1288   

  [Za] kaufte das Kloster Pöhlde unter Propst Bertramus von dem Duderstädter Bürger Bertholdus 2 Hufen Land in Ecklingerode.

1289   

  [Za] Heinrich und Heidenreich von Mutzevall verkaufen dem Kloster 5 Hufen in Wirckeshausen zur Erlösung ihrer Seelen aus dem Fegefeuer für 16 Mark feinen Silbers.

03.03.1290   

[UBE 656] König Rudolf bestätigt und erneuert dem Kloster Pöhlde die Stiftungsurkunde und den Besitzstand.

02.04.1290   

[UBE 657] Konrad und Dietrich von Rollshausen und Wilhelm von der Au verkaufen dem Kloster Pöhlde Güter in Rollshausen.

1290   

  [UBE 665] Albrecht von Ruma hat dem Kloster Katlenburg seine Güter in Elbingerode verkauft

1290   

  [UBE 668] Abt Heinrich von Corvey übergibt dem Kloster Katlenburg alle Güter zu Ellingerode von Albrecht von der Rhume.

1290   

  [UBE 675] das Stift Pöhlde überläßt Werner, Schwiegervater des Emelo von Seulingen und seiner Frau Bertheid eine Hufe in Lerne gegen eine jährliche Abgabe von 1 Vierdung.

27.02.1291   

[UBE 676] Gottschalk von Plesse überweist dem Stift Pöhlde 4 Hufen und einen Hof in Rollshausen, welche Wedekind von Scharzfels und Konrad von Rollshausen von ihm zu Lehen haben.

25.05.1291   

[UBE 679] Gottschalk von Plesse bezeugt, daß das Stift Pöhlde von Dietrich und Konrad von Rollshausen und von Wedekind von Scharzfels einen Hof und 4 Hufen zu Rollshausen und Wendelshausen gekauft haben und vereignet als Lehnsherr dieselben dem Kloster.

21.12.1291   

[UBE 685] das Stift Pöhlde kauft von Konrad von Rollshausen und Wedekind von Scharzfels einen Hof und 4 Hufen.

1291-1295   

  [Za] Otto, Propst im Kloster Pöhlde

1292-1318   

  [Ho] Albrecht (der Feiste) Herzog von Braunschweig

1294-1303   

  Papst Bonifaz VIII.

1294   

  [Kü] Rumspringe fn UBE

05.03.1294   

[UBE 712] Zeuge Berchtoldus de Rumspringe

21.12.1294   

[UBE 737] Ritter Heidenreich von Rieme verzichtet zugunsten des Stifts Pöhlde auf alle Rechte an Ländereien zu Westerode.

04.1295   

  [UBE 742] Herzog Heinrich von Braunschweig vertauscht an das Stift Pöhlde gegen das Patronatsrecht der Kirche zu Hattorf das der Kirche zu Westerode.

1295   

  [Max] bekam das Kloster von Herzog Heinrich dem Wunderlichen einen Hagen, den Kulenbeek genannt, der sich bis an den Rhumewald erstreckte.

11.05.1295   

[UBE 743] Herzog Heinrich von Braunschweig überweist dem Stift Pöhlde das Patronatsrecht der Kirche zu Westerode.

1295   

  [Ho] das Geschlecht von Scharzfeld ausgestorben, die Grafschaft wird von den Hohnsteinern übernommen.

1295-1298   

  [Za] Johannes III. Propst im Kloster Pöhlde

08.06.1296   

[UBE 750] Graf Heinrich von Blankenburg schenkt dem Stift Pöhlde den halben Zehnten zu Buenrode.

09.08.1296   

[UBE 752] Herzog Heinrich von Braunschweig schenkt dem Stift Pöhlde einen Hof in dem Dorfe Aue und den halben Zehnten in Buenrode.

1297   

  [UBE 768] Erzbischof Gerhard II. erläßt Verordnung über Absolution bei tätlicher Beleidigung eines Klerikers oder Conversen.

1298-1301   

  [Za] Otto II. Propst im Kloster Pöhlde

03.02.1298   

[UBE 773] die von Desingerode verkaufen dem Stift Pöhlde einen Hof zu Werxhausen.

1298   

  [Kü] Wenigehagen UBE

1298   

  [vWi] Berthold von Bockelnhagen schenkt seinen Zehnten zu Wenigehagen dem Kloster Pöhlde am Tage Valentini

14.02.1298   

[UBE 774] der Knappe Berthold von Bockelnhagen übereignet dem Propst Otto zu Pöhlde den vierten Teil des Zehnten zu Wenigenhagen, den dieser von dem Knappen Bertold genannt Cranz gekauft hat.

13.04 1298   

[UBE 776] Übergabe Werxhausen an Kloster Pöhlde mit der Verpflichtung, ihre Jahresgedächtnisse zu halten.

08.06.1298   

[UBE 778] das Kloster Pöhlde erhält von dem Kaplan Dietrich zu Werxhausen 8 Hufen, einen Hof mit einem Hause und die Kapelle zu Werxhausen und verpflichtet sich, ihm dagegen zu bestimmten jährlichen Leistungen.

08.09.1298   

[UBE 781] die Knappen von Mutzevall verkaufen ihr Erbrecht an Gütern zu Werxhausen an Kloster Pöhlde

1298   

  [UBE 785] Gottschalk von Plesse überläßt sein Recht an Gütern zu Werxhausen dem Kloster Pöhlde

1300   

  [Hi] Papst Bonifaz VIII. ruft zum ersten Heiligen Jahr auf

1301   

  [Za] Herzog Heinrich der Wunderliche übergibt dem Kloster Pöhlde den Kulenbek usw.

1301-1325   

  [Za] Bruno, Propst im Kloster Pöhlde

1305   

  [UBTei] die Peterskirche zu Rom nimmt die Kalandsbrüder zu Duderstadt in die Gemeinschaft ihrer Guten Werke auf.

1305-1314   

  Papst Clemens V.

1307   

  [UBE] in der Urkunde für die Landleute zu Eidingerode ist Zeuge im Rat: Berch.o..us. Es ist anzunehmen, daß es sich um Berchtoldus von Rhumspringe handelt.

1308   

  [Za] Bischof Gottfried von Minden weiht im Kloster Pöhlde einen Altar zu Ehren des Kostbaren Blutes Jesu Christi mit einer Reliquie des Kostbaren Blutes. Jedem der sich wallfahrend dem Altare näherte, wurden 40 Tage Ablaß gewährt. Hierdurch entstanden dem Kloster groáe Einnahmen.

1308-1377   

  [Hi] Papstexil in Avignon

27.05.1310   

[UBT 49] als Zeuge Johannes Rumspring im Rat Duderstadt

1310-1318   

  [Hi] Heinrich II. Bischof von Hildesheim

1312   

  [UBD 13] Herzog Heinrich der Wunderliche schenkt 60 Mark aus seiner Bede zu Duderstadt dem Heiligen Land.

1312   

  [Ehr 70] in der Danksagung des Grafen Otto von Lauterberg für die Gewogenheit der Äbtissin Jutta wird als Kaplan der Äbtissin Dominus Johannem de Rumespringe genannt, durch dessen Gunst und Freundschaft der Graf in die Dienste der Äbtissin gekommen ist.

1313   

  [Kü] Wenigenhagen vWi

1313   

  [vWi] Berthold von Bockelnhagen und sein Sohn Thilo entsagen gegen Empfang von 4 Mark Silbers ihren Ansprüchen an den durch Jutta von Münden aus Duderstadt dem Kloster Pöhlde verkauften Zehnten, unter welchem sich der Zehnte in Wenigenhagen befindet. (Leu a.p.139)

20.12.1314   

[UBT 66] Johanni de Rumspringe im Rat Duderstadt genannt.

1315   

  [UBBLb 264] Ludolf von Medem (Medenheim) und Burchard von Wildenstein, Vogt- und Amtmänner zu Herzberg, Gieboldehausen und Osterode stellen Herzog Heinrich von Braunschweig einen Dienstrevers aus, verpflichten sich ihm zu Kriegsdiensten und erhalten das Gericht zu Berka.

25.10.1316   

[UBTei 72] Johannes de Romespringe im Rat Duderstadt genannt.

1316   

  [Max] gab Herzog Heinrich II. (de Gracia) dem Kloster Pöhlde elf einhalb Hufen in Seeburg wieder, die sein Vater dem Kloster vorenthalten hatte.

1317   

  [GM 4] Graf Otto der Jüngere von Lutterberg bestätigt einen vereinbarten befristeten Frieden.

1317   

  [UBTei 75] als Zeuge mit Siegel Johannes de Rumespringe (Sic)

1318-1344   

  [Ho] Otto der Milde, Herzog von Braunschweig

1319-1331   

  [Hi] Otto II. Bischof von Hildesheim

1321   

  [DUV] im Vertrag, als Seulingen an das Stift Nörthen gegeben wird als Zeuge Johannes senior de Rumespringe.

1322   

  [Kü] Wenigenhagen vWi

14.02.1322   

[UBL VII] Graf Otto von Lauterberg gibt dem Kloster Pöhlde eine Stätte im Dorfe Wenigenhagen boven der Kerken. Als Zeuge Johannes in Rumespringe Plebani.

1322   

  [vWi] Graf Otto von Lutterberg gibt dem Kloster Pöhlde eine Stätte im Dorfe Wenigenhagen "boven der Kerken" und eineinhalb Hufen in dessen Feldmark, welche Gieseler von Rodigershusen von ihm zu Lehen trug.

1322   

   

  [GM 6] Herzog Otto von Braunschweig gibt seinem Vetter, Herzog Otto den Auftrag, Lindau von den Gebrüdern von Plesse einzulösen.

  [GM] Hermann und Gottschalk von Plesse versprechen, bei dem Verkaufe von Lindau an Bischof Otto von Hildesheim den Verkauf zu bestätigen vor den Gerichten zu Berka und Bernshausen.

1324   

  [Kü] Rumespringhe UBDud

1324   

  [Kü] Waterrod fn u.w.

02.02.1324   

[UBDud 26] Verkauf mehrerer Renten seitens Werner von Barkefeld an den Bürger Dietrich von Elbingen. Als Zeuge Johannes Plebanus in Rumespringhe.

1324   

  [UBDud 27] Zeuge Johannes, Pfarrer in Rhumspringe

1324   

  [KBRh] Johannes, Pfarrer in Rhumspringe

1324   

  [UBDud 31] Bündnis der Braunschweiger Herzöge Heinrich, Ernst und Wilhelm zur Zusammenlegung ihrer Erbgüter. Graf Otto von Lauterberg wird zu einem der 4 Schiedsmänner ernannt.

1325   

  [Kü] Clapperod Max

1325   

  [UBDud 36] Herzog Johann von Braunschweig, Domherr zu Mainz, verzichtet auf sein väterliches Erbe zugunsten seiner Brüder für Zahlung von 30 Mark aus der Bede von Duderstadt.

1325   

  [Max] gab der Ritter Johann von Oldendorp dem Kloster Pöhlde die Hälfte des Zehnten von einem Rode (novale), genannt das Eygen, und gelegen zwischen dem Hofe Clapperod und dem Rotenberg.

1325   

  [UBLb XII] Johannes von Oldendorp, Ritter, und seine Söhne Johannes und Dietrich, sonst wie bei Max.

1325   

  [UBLb XII] gab der Ritter Johann von Oldendorp die Hälfte des Zehnten von einem Novale, das Eygen genannt und zwischen der Grangia Clapperod und dem Rodenberge gelegen, dem Kloster Pöhlde.

1325-1338   

  [Za] Luprandus, Propst im Kloster Pöhlde

1327

  [GOK] nennt Johannes von Rumespringe als Zeugen im Vertrag der Mühle bei Nesselröden.

  [GM] Balduin, Graf von Luxemburg und Erzbischof von Trier ist als Gegner des Erzbischofs Administrator des Domkapitels zu Mainz

03.02.1328   

[UBTei 83] Hunoldus de Rumespringe im Rath zu Duderstadt als Zeuge

1328-1337   

  [UBDud 42,  03.02.1328] [GM] Heinrich III. Graf von Virneburg Erzbischof von Mainz,

1331-1362   

  [Hi] Heinrich III. Bischof von Hildesheim

11.05.1333   

[UBTei 90] als Zeuge Johannes de Rumspringe, Cives (Bürger) in Duderstadt.

1334   

  [UBBLb 562] Herzog Ernst von Braunschweig verpfändet an seinen Bruder Heinrich und dessen Gemahlin Hedwig 1/3 des Schlosses Gieboldehausen und den See zu Bernshausen. Zeuge Otto von Lutterberghe.

1334   

  [UBDud 46] Herzog Ernst versetzt seinem Bruder Heinrich sein Drittel an der Stadt Duderstadt.

1334   

  [UBDud 47] Herzog Heinrich II. zahlt Dethard und Hermann von dem Dwinge eine jährliche Rente aus dem Gute zu Brochthausen.

1334   

  [UBDud 48] Erzbischof Balduin von Trier versichert, die von Herzog Heinrich ihm verpfändete Stadt seines Schutzes und bestätigt die Privilegien.

1334   

  [UBDud 49] Erzbischof Balduin von Trier verkündet, daß ihm Herzog Heinrich II. von Braunschweig und dessen Gemahlin Hedwig die Hälfte der Burg Gieboldehausen, die Hälfte der Stadt Duderstadt und die Hälfte des Gerichts zu Bernshausen verkauft haben.

07.07.1335   

[UBEIN] als Zeuge Johann von Rumspringe, beständiger Vikar zu Einbeck.

1336   

  [Kü] Rumespringe ubgö

07.04.1336   

[STAg] Johannes von Rumespringe, ständiger Vikar zu St. Alexander zu Einbeck. Ebenfalls wird Dominus Sothe, Herr von Rumespringe genannt.

1337   

  [Max] umfaßt das Gericht Herzberg das Dorp to Herttesberge, den Koyhagen, Barkevelde, Pöhlde, Calenbeke, Varenbroyk, Hylegeshusen, Oy und Elvingen, ferner dat Dorp tho Hattorp, Elvelingerode, beyde Rode, Volften, Erpeshusen, Donde, Gheylshagen, Hermelingerode und den Smerbeke. (Wollershausen, Lütgenhausen und Hörden sind wohl Klosterdörfer, die nicht an das Haus Herzberg dieneten und zinseten.)

1338-1340   

  [UBB 609] [Za] Gerbertus, Propst im Kloster Pöhlde

1338   

  [Kü] Rumespringe fn UBDud

01.05.1338   

[UBDud 58] Hunoldus de Rumespringe im Rat Duderstadt.

07.06.1338   

[UBT 100] Johannes und Wedekind, Söhne des verstorbenen Conrad von Rumspringe bezeugen ihrer Schwester Mechthild, Conventualin in Teistungenborg auf Lebenszeit einen Vierdung jährlicher Rente von dem Haus des Heyso Ghudelmann, vor dem Obertor gelegen, nahe dem Haus Boventen.

1340-1391   

  [Za] Johannes IV., Propst im Kloster Pöhlde

1341   

  [Kü] Rumespringe fn ke

20.01.1341   

[UBFredl] Johannes de Rumespringhe als ständiger Vikar an der St. Alexanderkirche zu Einbeck als Zeuge.

1341   

  [Göbb] Johannes de Rumespringe, Textor genannt als Neubürger.

1342   

  [Kü] Romespringe fn UBDud

1342   

  [Kü] Wenigenhagen vWi

20.02.1342   

[UBBr 346] Herzog Heinrich zu Braunschweig verkauft Gieboldehausen und was dazu gehört, Grubenhagen, alles was auf dieser Seite des Harzes gelegen, an Erzbischof Heinrich von Mainz.

25.11.1342   

[UBDud 71] der Rat bezeugt, daß Gödeke Diederich in die Bäckergilde aufgenommen sei. Gherhardus de Romespringe, sex de pistoribus.

1342   

  [vWi] Heise Rieme gibt dem Kloster Pöhlde eine Hufe Landes nebst einem dazu gehörigen Stücke in Weingenhagen.

1342   

  [Max] erhielt das Kloster Pöhlde von Heiso Rieme eine Hufe Landes mit einer dazugehörenden Stätte in Wenigenhagen.

1342   

  [Za] die Kirchen von Rhumspringe und Wollershausen gehören zum Archidiakonat Nörthen, Sedes Berka.

1343   

  [Kü] Rumespringe fn UBDud

19.05.1343   

[UBDud 73] Herzog Heinrich verkündet der Stadt Duderstadt und den Burgmannen zu Gieboldehausen den Verkauf seines Theils an den Erzbischof Heinrich und fordert die Huldigung.

16.10.1343   

[UBDud 76] Hunoldus de Rumespringe genannt im Rat zu Duderstadt.

1344   

  [UBEIN 234] Als Bürge Sander von der Rhume (mit Siegel Famulus)

1345-1369   

  [Ho] Magnus I.(der Ältere) Herzog v. Brschwg.

1346   

  [WoLö] erstmals die Pest auf dem Eichsfelde.

   

  Erdbeben auf dem Eichsfelde, Häuser und Kirchen werden zerrissen, Berge aufgespalten.

1346-1353   

  [GM] Gerlach Graf von Nassau, Gegenerzbischof von Mainz zu Heinrich III. von Virneburg

28.09.1349   

[UBDud 88] Hunold von Rumespringe, Ratmanne thu Duderstadt.

1350   

  [WoLö] Hungersnot auf dem Eichsfeld, manche Dörfer werden entvölkert.

1353   

  [WoLö] grosse Trockenheit, alle Flüsse ausgetrocknet, Mißernte

1353   

  [vWi] Heise Rieme gibt eine Hufe Landes nebst einem zugehörigen Platze in Wenigenhagen dem Kloster Pöhlde.

1354   

  [Kü] Abbederode Max

1354   

  [vWi] Heiso Rieme gibt dem Kloster Pöhlde das Eigentum des Zehnten in Abbederoda.

1354-1371   

  [GM] Beendigung des Streits um den Erzbischofssitz zu Mainz, Gerlach von Nassau, Erzbischof von Mainz.

1354   

  [UBDud 95] Erzbischof Gerlach bestätigt denen zu Gieboldehausen und der Stadt Duderstadt Privilegien.

1356   

  [Kü] Rumaspringhe fn fe

08.06.1356   

[UBEIN] als Zeuge Johann von Rumaspringhe, Vikar an St. Alexander zu Einbeck

1361   

  [UBDud 115] Vergehen der Stadt Duderstadt gegen den Erzbischof von Mainz

1363-1365   

  [Hi] Johann II. Bischof von Hildesheim

1364   

  [UBDud 118] Johann von Bockelnhagen verkauft eine Rente, die die Söhne Götzwin von Hilkerode, Werner und Henning, von einem Gute zu Hilkerode ihm zu zahlen haben.

1364   

  [UBDud 119] Erzbischof Gerlach verpfändet den Brüdern Tile und Otto von Kerstlingerode ein Viertel von Gieboldehausen mit den Gerichten vor der Stadt zu Duderstadt und Bernshausen.

1365-1398   

  [Hi] Gerhard, Bischof von Hildesheim

1366   

  [UBDud 121] zusammenfassender Bericht über die Verpfändung und den Verkauf der Stadt Duderstadt seitens der Herzöge von Braunschweig an das Erzstift Mainz

1369-1373   

  [Ho] Magnus II.(Torquatus), Herzog v. Brschwg.

1370-1378   

  Papst Gregor XI.

1371   

  [UBDud 138] Erzbischof Johann bestätigt Gieboldehausen und Duderstadt Privilegien.

1371-1373   

  [GM] Johann I. Graf von Luxemburg-Ligny Erzbischof von Mainz

1372   

  [WoLö] nach dem Aussterben der Lauterberger Linie übernimmt Hans von Minnigerode die Grafschaft als Grubenhagener Lehen.

1373   

  [UBDud 146] Hans von Minnigerode verkauft sein vorwerk zu Hilkerode der Stadt Duderstadt. Zeuge Otto von Lauterberg

1373   

  [UBDud 147] Hans von Minnigerode verkauft der Stadt Duderstadt das Hübental, Zeuge Otto von Lauterberg

1373-1381   

  [GM] Ludwig Markgraf von Meißen, Gegenerzbischof von Mainz zu Adolf I. Graf von Nassau, Gegenerzbischof von Mainz

1373-1390   

  [GM 4/70] Adolf I. Graf von Nassau, Erzb. von Mainz

1373-1400   

  [Ho] Friedrich, Herzog von Braunschweig

1378   

  [UBDud 159] die von Hagen, Burgmannen zu Gieboldehausen

1380   

  [GM 19] Vereinbarung wegen des halben Teils Gieboldehausen, Zeugen Otto und Heise zu Lauterberg

1381   

  [GM 21] die von Uslar bekennen, das sie Otto und Heise von Lauterberg schuldig sind und verpfänden ihr Burglehen zu Gieboldehausen.

1381   

  [GM] Adolf I. Graf von Nassau, Erzbischof von Mainz.

1381   

  [UBDud 170] die von Bültzlingslöwen verzichten zugunsten der Stadt Duderstadt auf die Höfe zu Gieboldehausen, die ihnen vom Erzbischof verpfändet waren.

1383   

  [Wolf] Heise, Graf von Lutterberg eignet dem Kloster Pöhlde den halben Zehnten vor Rhumspringe zu, den Lyppolt von Seulingen aufgesagt, den seine Eltern vor ihm gehabt und mit allen Rechten vererbt haben.

1383   

  [WoLö] Graf Heise von Lauterberg überweist dem Kloster Pöhlde den halben Zehnten von Rhumspringe UNr. 85.

1384   

  [Cwo] die Grubenhagenschen Herzöge verpfänden ihr Gut zu Wollershausen an Giselher von Hagen. (Hagen führt das gleiche Wappen wie die Rieme und von Minnigerode.)

1384   

  [Max] gab Herzog Friedrich dem Kloster Pöhlde den ganzen Zehnten in Rhumspringe, welchen Aschwin von Oldendorp von ihm zu Lehen gehabt, nur mit Ernsts Einwilligung.

1385   

  [UBDud] Gebrüder von Hagen, Burgmannen zu Gieboldehausen kaufen Vogtei und Gericht zu Hilkerode. Zeuge Heise von Lauterberg.

1385   

  [Max] gaben Ernst, Herzogs Ernst Sohn, und Erich, Herzogs Albrecht Sohn, ihren Consens zur Verpfändung einiger in Wulften belegenen Güter des Heise von Berckefeld an das Kloster Pöhlde.

1386   

  [UBDud 184] als Zeuge Hartmann, Propst zu Pöhlde

1387   

  [Za] Hermann von Woldershausen wollte sein und der Seinen Seelen damit vom Fegefeuer befreien, indem er das Jus Patronatus der Kirche zu Wollershausen neben einigen Intraden dem Kloster Pöhlde verschenkte, wofür ihm die Mönche ihre guten Werke versprachen. Er starb bald danach.

1389   

  [GM/bö 1] Herzog Friedrich von Braunschweig verlehnt das Gut zu Gross-Rüdershausen nebst dem Mechelthal.

1389-1404   

  Papst Bonifaz IX.

1390-1396   

  [GM] Konrad II. Herr zu Weinsberg, Erzbischof von Mainz .

1391   

  [UBDud 193] Kloster Pöhlde verkauft dem Bürger Klutermann 1 Hufe "auf dem Felde zu dem Kampe" (Eckernkamp?), welche es Hans Jegere abgekauft hatte.

1391   

  [Max] Die Herzöge Ernst und Friedrich von Braunschweig verkaufen dem Convent Pöhlde ihren Teil vom Dorfe Lütgen- Rodershausen für 13 Mark Silber.

1391-1408   

  [Za] Hartmann v. Sulingen, Propst im Kloster Pöhlde

08.07.1392   

[UBDud 195] Hans, Otto und Heinrich von Hagen, Burgmannen zu Gieboldehausen verkaufen der Stadt Duderstadt das Dorf Hilkerode.

1392   

  [WoLö] Graf Heise von Lauterberg überweist dem Kloster Pöhlde den Zehnten von Rhumspringe.

1395   

  [Max] Nach einer zu Duderstadt ausgestellten Urkunde lag Lütgen-Rüdershausen jenseits der Rhume auf Grubenhagenschen Territorium.

1395   

  [Za] verkaufen die Herren Gottschalk senior und junior ihr Dorf Radeleveshusen für 56 Mark Göttingischer Wehre an das Kloster Pöhlde.

1396-1397   

  [GM] Gottfried, Graf von und zu Leiningen Erwählter zu Mainz

1397   

  [Kü] Romespringh fn UBDud

1397/1398   

  [Max] [Za] nach dem Tode des Grafen Heiso von Lutterberg erhob sich über dessen Nachlass ein schwerer Streit zwischen den Herzögen von Grubenhagen, dem Erzbischof von mainz, dem Bischof von Hildesheim und den Äbtissinen von Quedlinburg und Gandersheim. Nach längerem Hader gelang es dem Ritter Hans von Minnigerode nebst seinem Sohn und einem von Berckefeld, das Schloss Lutterberg für den Fürsten zu Braunschweig, Grubenhagenscher Linie, behende einzunehmen. Er hielt es Jahr um Tag besetzt um es nach verflossenem Jahr dem Fürsten Friedrich zu Grubenhagen zu übergeben. Zum Lohne wird Hans von Minnigerode mit dem Dorfe und Schloß zu Wollershausen von den Braunschweigischen Herzögen belohnt.

1397-1419   

  [GM] Johann II. Graf von Nassau, Erzbischof von Mainz .

1398   

  [Gud] beim Tode der Lauterberger fällt dieses an Hohnstein

1398-1424   

  [Hi] Johann III. Bischof von Hildesheim

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